Seminar 3
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Für alle, die nicht nur führen
– sondern etwas bewegen wollen
Grundlagen der Personalführung
Führung Persönlichkeit
Strukturen
in Teams
Vertrauensbildung
& Verlässlichkeit
Kommunikation & Transparenz
Effektive Strategien
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Kompetenzcheck | Seminat 3
Was versteht das Material unter dem Begriff Struktur innerhalb einer Organisation?
A. Die Summe aller wiederkehrenden Abläufe, Regeln, Rollen und Kommunikationswege. = 1
B. Ein Kontrollmechanismus zur Überwachung der Mitarbeiterleistung.
C. Die physische Gestaltung des Arbeitsplatzes und der Büroräume.
D. Die rein hierarchische Anordnung der Führungskräfte.
Welche Wirkung schreibt die Salutogenese (nach Antonovsky) einer klaren Struktur zu?
A. Die vollständige Eliminierung von Stressfaktoren.
B. Die Stärkung des Kohärenzgefühls. = 1
C. Die Förderung des Wettbewerbsgefühls im Team.
D. Die Maximierung der extrinsischen Motivation.
Wie definiert Reinhard K. Sprenger den Kern von Führung?
A. Das Erstellen detaillierter Pläne für das Team.
B. Die Maximierung der Effizienz durch Prozessoptimierung.
C. Ordnung in ein chaotisches System bringen, ohne Dynamik zu zerstören.
D. Zusammenarbeit organisieren und Konflikte entscheiden. = 1
Was bedeutet der Buchstabe 'A' in der RACI-Matrix?
A. Administrator (Verwalter)
B. Assistant (Unterstützung)
C. Accountable (Entscheidungsträger) = 1
D. Advisor (Berater)
Was bedeutet der Buchstabe 'A' in der RACI-Matrix?
Was ist der wesentliche Unterschied zwischen Responsible (R) und Accountable (A) in der RACI-Matrix?
A. R ist der Vorgesetzte, während A der ausführende Mitarbeiter ist.
B. Es gibt keinen Unterschied, beide Begriffe werden synonym verwendet.
C. R führt die Aufgabe aus, während A die Letztverantwortung trägt.= 1
D. R ist für die Information zuständig, während A die Aufgabe beratend begleitet.
Welcher psychologische Zustand sollte laut Transaktionsanalyse aktiviert werden, um Verantwortung zu fördern?
A. Das kritische Eltern-Ich.
B. Das rebellische Kind-Ich.
C. Das Erwachsenen-Ich. = 1
D. Das angepasste Kind-Ich.
Welche erste Phase ist im Change-Management entscheidend, um den Wandel einzuleiten?
A. Dringlichkeit erzeugen. = 1
B. Maßnahmen stabilisieren.
C. Neue Rituale einführen.
D. Ein detailliertes Budget planen.
Was kennzeichnet den Führungsfokus von Fredmund Malik im Vergleich zu Sprenger?
A. Ein Fokus auf Vertrauen und direkten Dialog.
B. Ein Fokus auf Systeme, Prozesse und Funktionen. = 1
C. Die Überzeugung, dass Motivation nur von innen kommen kann.
D. Die Ablehnung jeglicher formalen Strukturen.
Was ist das primäre Lernziel des 'Origami-Leitungsspiels'?
A. Die handwerkliche Geschicklichkeit der Teammitglieder testen.
B. Den Umgang mit physischem Zeitdruck simulieren.
C. Die Qualität der Kommunikation und Klarheit von Führung erfahren. = 1
D. Die Kreativität bei der Problemlösung fördern.
Warum liebt das Gehirn laut Neuropsychologie strukturierte Meetings und Rituale?
A. Sie aktivieren das Belohnungszentrum durch monotone Abläufe.
B. Sie verhindern, dass Mitarbeiter eigene Ideen einbringen.
C. Sie sparen Zeit durch den Verzicht auf Diskussionen.
D. Sie wirken regulierend auf das Nervensystem durch Vorhersehbarkeit. = 1
Welche Aussage zur Motivation entspricht der Perspektive von Reinhard K. Sprenger?
A. Mitarbeiter müssen durch finanzielle Anreize motiviert werden.
B. Motivation kann nicht erzeugt, sondern nur freigelegt werden. = 1
C. Motivation ist eine rein kognitive Entscheidung des Mitarbeiters.
D. Strikte Prozesse sind die beste Quelle für Arbeitsmotivation.
Was ist das Ziel der Übung Jurtenkreis?
A. Tiefes Zuhören und Aufbau von Vertrauen in der Gruppe. = 1
B. Schnelle Entscheidungen unter Zeitdruck zu treffen.
C. Hierarchien im Team sichtbar zu machen.
D. Die physische Stabilität des Teams unter Belastung zu testen.
In welcher Phase des Change-Managements ist das Vorleben durch Führungskräfte besonders wichtig?
A. Beteiligung fördern.
B. Dringlichkeit erzeugen.
C. Verankerung sichern. = 1
D. Vision entwickeln.
Was umfasst der Begriff 'Verantwortung' im Team laut dem Material über 'zuständig sein' hinaus?
A. Das Recht, Aufgaben ohne Rücksprache an andere zu delegieren.
B. Die Bereitschaft, Rechenschaft abzulegen und eigenständig zu entscheiden. = 1
C. Die Suche nach Schuldigen bei Projektverzögerungen.
D. Die Verpflichtung, alle Fehler der Untergebenen zu korrigieren.
Welches Zitat wird im Text zur Bedeutung von Geschichten im Wandel angeführt?
A. „Menschen folgen keinem Plan, sondern einer Geschichte.“ = 1
B. „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“
C. „Führung ist ein erlernbarer Beruf mit Werkzeugkasten.“
D. „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“
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Erste Grundlagen 5/15
Sie bringen erste Kenntnisse und Ansätze mit. Darauf lässt sich gut aufbauen.
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Erste Grundlagen 6/15
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Erste Grundlagen 7/15
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Solide Grundlage 8/15
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Solide Grundlage 9/15
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Gute Kompetenz 10/15
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Gute Kompetenz 11/15
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Starke Kompetenz 12/15
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Starke Kompetenz 13/15
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Sehr starke Kompetenz 15/15
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